Mittwoch, 12. August 2009
12 of 12 im August
Guten Morgen! In den Semesterferien arbeite ich als Hilfskraft in einem Reinigungsunternehmen (=Putzfrau^^), und muss deshalb früh raus.
Halb sechs ist wirklich (für mich) eine unchristliche Zeit!
Warten am Bahnhof.
Die extra große Portion Kaffee macht mich zumindest halbwach.
Frühstück im Zug.
Wenn man über dreißig Kilometer von der Arbeitsstelle entfernt wohnt, dann hat man auch genug Zeit, um unterwegs zu frühstücken.
Ankunft. Ab nun geht es mit dem Bus weiter.
Zumindest ist es jetzt schon richtig hell.
Nach drei unterschiedlichen Fortbewegungsmethoden - Fahrrad, Bahn, Bus, bin ich endlich angekommen: Hier arbeite ich für zwei Wochen.
Das Arsenal für die große Schrubberei.
Es gilt einen Neubau vom Bauschutt zu säubern und den Staub zu entfernen.
Anstrengend.
Auch Bäder putzen gehört zum Job.
Ich stecke in einem wunderbaren Blaumann.
Wasserkanister.
Auf der Baustelle gibt es noch kein warmes Wasser. In diesen großen Bottichen wird es quer durch das gesamte Werk gekarrt.
Kompliziert, aber es geht nicht anders.
Überall ist noch rot-weißes Absperrband gespannt. Zum Kehren und Wischen dürfen wir trotzdem durch.
Hier geht langsam ein langer Tag zu Ende.
Im Kampf gegen den Dreck hat sich ein weiteres, klares Unentschieden herauskristallisiert^^
Endlich wieder daheim.
Jetzt habe ich auch die Zeit, das neue Rad zu nutzen.
Ich bin noch immer sprachlos darüber, wie schön es ist und wie gut es sich fährt. Trotz schwerer Beine drehe ich noch eine Runde.
Heute gab es nicht viel zu sehen und nicht viel zu erzählen, und sehr poetisch habe ich mich auch nicht gefühlt, als ich das geschrieben habe.
Was für ein Tag!
Gute Nacht alle miteinander!
(Wer die Regeln noch nicht kennt: Am zwölften des Monats nimmt man seinen Fotoapparat mit und macht - wann immer es einem in den Sinn kommt - über den gesamten Tagesablauf verteilt Fotos. Abends sucht man sich dann die zwölf Bilder, die einem am Besten gefallen, oder die, die am meisten aussagen, aus, und stellt sie in seinen Blog. Warum? Einfach so.)
Sonntag, 12. Juli 2009
12 of 12 im Juli
Heute war ein richtig fauler, untätiger Sonntag zuhause. Lange Zeit habe ich überhaupt gezweifelt, dass ich zwölf Bilder überhaupt zu Stande bringen würde. Zehnmal ein Foto meines Monitors ist halt nicht so interessant.
Es hat dann doch ganz gut ohne Monitorfotos geklappt. Und am Ende musste ich sogar noch ein paar Bilder aussortieren.
Das Frühstück gibt's ganz dekadent im Bett: Käsekuchen aus der Schachtel und Kaffee aus der Dose.
Guten Morgen bei den Twelve of Twelve im Juli!
Ich bin das Wochenende bei meinem Schwestermonster in der Wohnung. Sie fotografiert ihre 12 of 12, ich meine. Und manchmal fotografieren wir uns auch gegenseitig.
Übrigens: Hier geht es zu ihren Twelve of Twelve.
Den Tag über verbringen wir an unseren Computern - hier wird gearbeitet, nicht gespielt! Zum Durstlöschen gibt es Saft.
Nebenbei wird eine Tafel Schokolade vernichtet.
Ich kümmere mich um meinen Roman. Der zweite Teil steht kurz vor der Vollendung.
Eigentlich hätte ich damit Ende April schon fertig sein sollen, aber gut... reden wir nicht mehr darüber.
Die sind auch noch irgendwann zwischendurch in unsere Mägen gewandert.
Stachelbeeren haben schon eine komische Konsistenz. Lecker waren sie trotzdem.
Abends brechen wir dann auf. Wir kommen endlich hoch vom Sofa. Der Himmel ist bewölkt.
Reinsetzen und das Radio aufdrehen! Mit dem Auto geht es ab auf die Autobahn, zum...
... Besuch bei den Eltern. Die Fahrt dauert nicht lange, trotzdem bekommt der kleine Blaue ein paar Regentropfen ab.
Hallo und Willkommen!
Der Besuch dauert dann doch länger, als gedacht. Wir bekommen Traubensaftschorle und unterhalten uns gut über dieses und jenes. (und ja: Das ist Traubensaftschorle, kein Rotwein)
Unser Ausflug wird beendet mit einem Besuch beim Goldenen M.
Abendesssen - wenn man es denn so nennen darf.
Draußen regnet es.
Angeblitzte Regentropfen sehen aus wie Schnee, aber es ist immer noch sommerwarm draußen.
Gute Nacht, alle miteinander!
Bei Caro von Draußen nur Kännchen gibt es wieder eine Liste mit den Teilnehmern und Teilnehmerinnen - dieses Mal zum selbst eintragen.
Es ist immer wieder unglaublich, wie viele Leute mitmachen!
(Wer die Regeln noch nicht kennt: Am zwölften des Monats nimmt man seinen Fotoapparat mit und macht - wann immer es einem in den Sinn kommt - über den gesamten Tagesablauf verteilt Fotos. Abends sucht man sich dann die zwölf Bilder, die einem am Besten gefallen, oder die, die am meisten aussagen, aus, und stellt sie in seinen Blog. Warum? Einfach so.)
Samstag, 11. Juli 2009
Samstagnachmittagsfragen
Hier kommen meine Antworten:
Wie alt werde ich in 3 Monaten sein?
knapp 25 Jahre
Ob ich bis dahin verheiratet sein werde?
ähm… ja… also dann würde ziemlich viel falsch gelaufen sein, wenn ich bis dahin verheiratet sein würde
Was ist zurzeit mein Klingelton?
Der heißt Formal und war auf meinem Handy vorinstalliert
In wie vielen Städten habe ich bisher gelebt?
Städten? Wenn Käffer auch zählen, dann waren es fünf.
Bevorzuge ich in Schuhen herumzulaufen, auf Socken oder barfuß?
Barfuß.
Was ist meine Lieblingseiscreme?
Pistazie und Stracciatella
Habe ich eine bestimmte Art und Weise, wie ich im Bett schlafe?
Auf dem Rücken, mit ganz vielen kleinen Kissen um mich herum. Manchmal muss ich auch mit einer Katze um mein Kopfkissen streiten.
Bin ich eine laute Person?
ICH BIN DOCH NICHT LAUT!
(oh, doch, das kann man wohl behaupten, dass ich ein lautes Organ habe. Und flüstern, das kann ich gar nicht)
Wie alt bin ich?
24
Kann ich pokern?
Nein. Daran habe ich auch kein Interesse. Es gibt spannendere Spiele.
Habe ich schon mal jemanden geküsst, deren oder dessen Name mit “D” anfängt?
Nö. Nicht dass ich wüsste.
Würde ich mir meine Nase piercen lassen?
Niemals. Ich würde mich nie piercen lassen. Es gefällt mir nicht und sieht meistens blöd aus.
Bin ich neugierig?
Oh, ja, das bin ich definitiv. Ich muss immer alles ganz genau wissen.
Kenne ich eine, die Schwanger ist?
Ich bin mir ziemlich sicher, dass sie schwanger ist.
Würde ich ohne meine Eltern zurecht kommen?
Wahrscheinlich nicht.
Letzter Film, den ich gesehen habe?
Knocking on Heaven’s Door
Ist es in der Regel einfach für andere, mich zum Lachen zu bringen?
Ich bin ein sehr albernes Monster und lache wegen jedem Müll, kurzum: Ja.
Was habe ich mir zuletzt in meinen Mund geschoben?
Eine sommersprossige Banane, davor Stachelbeeren
Wer hat zuletzt für mich gekocht?
Mein Dad, beim letzten Besuch bei ihm. Ist auch schon wieder eine Zeit her.
Wer hat mich zuletzt angerufen?
Meine Mutter, sie wollte wissen, wie es mir mit meinen Abgaben ergangen ist.
Lese ich den Sportteil der Zeitung?
Wenn ich mal Zeitung lese… nö.
Habe ich eine gute Beziehung zu meiner Schwester?
Öh, ja, das kann man wohl so sagen. Wir kleben die ganze Zeit aufeinander und sagen und denken sogar manchmal dasselbe. Ein besseres Verhältnis kann man wohl nicht haben.
Was für Bilder hängen in meinen Zimmern?
Keine. Chaos gibt’s trotzdem genug. Weiße Wände sieht man so gut wie gar nicht, weil überall Regale herumstehen.
Letztes Buch, das ich gelesen habe?
Den zweiten Teil des Orion-Romans von Sorian
Wie sehe ich aus: Wie Mama oder Papa?
Kann ich nicht sagen. Wahrscheinlich wie eine gute Mischung von beidem.
Wenn ich für den Rest meines Lebens nur noch ein einziges Getränkt zu mir nehmen dürfte, welches wäre das?
Ich könnte mich nicht zwischen Kaffee und Wasser entscheiden. Kaffee ist einfach mein Lebenselixier. Aber mit Kaffee lässt es sich einfach nicht erfrischen.
Was liegt rechts neben mir?
Nichts. Da hört das Bett auf. Aber links neben mir liegt die süße Pollykatze und gähnt.
Schon mal irgendwo ins Wasser gefallen?
Ja, im Winter, als ich im Wald über einen Bach springen wollte und am eisigen Ufer ausgerutscht bin. Hab mich versucht, noch an einem Tannenzweig festzuhalten. Dann gab es auch noch eine Schneedusche von oben.
Freitag, 10. Juli 2009
Lebenszeichen
Bald wird es ein ganzes Monat sein.
Anscheinend eignet sich der Sommer nicht so gut zum Bloggen. Im letzten Sommer lag es hier auch ziemlich brach.
Ich gelobe Besserung.
Für dieses Semester habe ich den größten Stress jetzt glücklicherweise hinter mir.
Vielleicht sollte ich mal wieder meine Nähmaschine entstauben. Die kam in der letzten Zeit wirklich viel zu kurz. Wahrscheinlich hat sie schon Rost angesetzt.
Freitag, 12. Juni 2009
12 of 12 im Juni
Heute ist wieder einmal der Zwölfte und es ist Zeit für "Twelve of Twelve".
Hier sei noch einmal dankend meine Schwester erwähnt. Wenn sie mich nicht immer wieder an den Fotoapparat erinnert hätte, wäre es wahrscheinlich nur ein "Six of Twelve" geworden.
(Wer die Regeln noch nicht kennt: Am zwölften des Monats nimmt man seinen Fotoapparat mit und macht - wann immer es einem in den Sinn kommt - über den gesamten Tagesablauf verteilt Fotos. Abends sucht man sich dann die zwölf Bilder, die einem am Besten gefallen, oder die, die am meisten aussagen, aus, und stellt sie in seinen Blog. Warum? Einfach so.)
Und los geht's:
Den Feiertag haben meine Schwester und ich bei der Verwandtschaft - genauer gesagt bei unserem Vater - auf dem Land verbracht. Am Morgen erwartet uns ein liebevoll gedeckter Frühstückstisch mit Kaffee und frischen Semmeln vom Bäcker.
Das Gästezimmer. Übernachtung mit knallbunter Bettwäsche.
Auf geht's zum Mittagessen. Fahrt durchs Grüne.
Beim Italiener gibt es leckere Tortellini und Pfirsichsaftschorle.
Rückfahrt im großen Roten. Mal auch auf der Rückbank viel Platz um die Beine. Es ist nicht viel los auf den Straßen. Der Himmel ist wunderbar blau.
Auf dem Balkon tummeln sich eine Handvoll lustiger Vögel.
Nachmittags gibt es zwei Gläser mit Eiskaffee. Wir sitzen auf dem Balkon, unterhalten uns und schauen in die Landschaft.
Nebenbei haben wir uns ein bisschen Arbeit mitgenommen: Mit Laptop und Notizbüchern wird am Script gearbeitet.
Vor dem Abendessen machen wir uns auf den Rückweg. Die Straßen sind frei und die Sonne scheint. Der kleine Stummel-Arzt auf dem Armaturenbrett und Karli, das Nilpferd sind immer dabei.
Abendessen: Einkehr beim goldenen M.
Das ist bei uns am Wochenende schon fast obligatorisch.
Ankunft daheim.
Auf dem Autodach stehen noch Reste vom Reiseproviant. Hat uns der kleine Blaue wieder sicher ans Ziel gebracht.
Die Katzen erwarten unsere Rückkehr schon sehnsüchtig. Die Näpfe sind doch schon wieder leer!
Keine Sorge, kleine Polly! Bald kannst du dir den Magen vollschlagen!
Ich wünsche euch allen noch einen schönen Abend und ein schönes Wochenende!
Bei Caro von Draußen nur Kännchen gibt es wieder eine Liste von allen, die mitgemacht haben.
Es sieht so aus, als würden es immer mehr werden.
Gerne klicke ich mich durch die gesamte Liste und schaue, was die anderen Blogger und Bloggerinnen den Tag über so getrieben haben.
Montag, 8. Juni 2009
Neue Sommerschlappen
Ich gelobe Besserung, versuche, meinen Blog in Zukunft nicht mehr so stiefmütterlich zu behandeln und mich wieder öfter hier zu melden.
Zur Zeit gibt es allerdings ziemlich viel zu tun, deshalb komme ich kaum zum Nähen.
Irgendwie muss man sich trotzdem mal ausspannen.
Ich brauche neben dem Fernsehschauen immer irgendetwas, um meine Hände zu beschäftigen. Mal zeichne ich, manchmal stricke ich und manchmal nähe ich auch. Beim Fernsehschauen habe ich auch diese Schuhe mit großen Blumen verziert. Die Blumen sind auf Filz und ganz einfach mit der Hand auf die Pantoffeln aufgenäht.
Die Pantoffeln sind von IKEA, und sind als Gästehausschuhe gedacht.
Wenn man allerdings - so wie ich - vorhat, sie regelmäßig anstatt richtiger Hausschuhe zu tragen, sollte damit rechnen, dass er einmal in der Saison neues Hausschuhwerk braucht.
Noch habe ich ein paar weitere Schlappen vorrätig - ich weiß bloß noch nicht, welche Motive ich mir sonst noch so einfallen lasse.
Freitag, 15. Mai 2009
Blauer Freitag...
Also bin ich heute auf die Suche nach blauen Gegenständen und Dingen gegangen.
Da gibt es so einiges, das ich gefunden habe, zu Hause und auch unterwegs.
Fotos (von links nach rechts, von oben nach unten): 1.Blaue Wände in der Cafete, 2. Blaue Milch macht müde Monster munter, 3. Blaue IKEA-Vase auf dem Regal, 4. der Bildschirm macht jedes mal nach dem Einschalten blau, 5. bleibt heute ein Wunschtraum: blauer Himmel, 6. blau ist auch das Geschirr in Lonsters Küche, 7. Strickzeug in blau und türkis, 8. das Glas ist auch blau und außerdem 9. schläft das Lonster in blauer Bettwäsche.
Mal sehen, vielleicht hole ich den grünen April-Freitag irgendwann einmal nach.
Donnerstag, 14. Mai 2009
Handytasche Nummero Deux
Dieses mal quälte ich mich mit schwarz-weiß geringelten Jersey und einem gelben Innenfutter.
Für den Verschluss habe ich einen Druckknopf in den Stoff geklopft, außerdem zwei Nieten, durch die ein Schlüsselring gezogen wird.
Am Schlüsselring hängt eine Schlaufe, die aus dem selben Stoff gefertigt wurde wie das Innenfutter.
Die Blütenblätter der Sonnenblume sind aus Stoffhalbkreisen genäht, dann gerafft und auf der fertigen Tasche befestigt. In der Mitte habe ich einen Punkt aus Filz aufgenäht, um die Stelle zu verbergen, an der ich die Blütenblätter festgenäht habe.
Mal sehen, vielleicht mache ich für den Sommer wieder eine andere Tasche, in den Farben passend zur Jahreszeit. Diese Handytaschen sind sehr leicht zu nähen, und es macht Spaß, sie zu gestalten.
Dienstag, 12. Mai 2009
12 of 12 im Mai
Zur Zeit komme ich kaum mehr zum Nähen, deshalb habe ich auch nichts, das ich hier herzeigen kann.
Der heutige Zwölfte ist eine gute Gelegenheit wieder einmal einen Eintrag hier zu schreiben.
Hier kommen die zwölf Fotos für Mai:
(Wer die Regeln noch nicht kennt: Am zwölften des Monats nimmt man seinen Fotoapparat mit und macht - wann immer es einem in den Sinn kommt - über den gesamten Tagesablauf verteilt Fotos. Abends sucht man sich dann die zwölf Bilder, die einem am Besten gefallen, oder die, die am meisten aussagen, aus, und stellt sie in seinen Blog. Warum? Einfach so.)
Der Morgenkaffee. Geht bei mir nicht ohne.
Dummerweise habe ich die Kamera zuhause liegen lassen. Also muss wieder einmal die Handykamera herhalten.
Ich bin erstaunt, dass man es den Fotos kaum anmerkt - solange die Beleuchtung einigermaßen stimmt.
Hui, große Leere im Arbeitsraum. So früh ist außer uns noch kaum jemand hier.
Das wird heute ein arbeitsreicher Tag werden, wir sind verabredet zum Modellbau.
Kommunikation. Funktioniert ganz gut so.
Vor dem Mittagessen dürfen wir uns mit Plotterproblemen herumärgern.
Der Drucker spuckt nur die Hälfte von dem aus, was er soll. Wir verbringen die Zeit bis zum Mittagessen damit, einen Verantwortlichen zu suchen.
Die erste Hälfte des Plans. Die zweite bekommen geliefert, nachdem der Computerbeauftragte wieder aus der Mittagspause zurück ist. Also machen wir auch Mittag.
Für mich gibt's eine Käsesemmel und dazu Limo mit Aprikosen-Ingwer-Geschmack.
Nebenbei schmökere ich im Internet auf Bildblog.de
Endlich, gefühlte hundert Stunden später ist alles so weit, dass wir mit dem Modellbau beginnen können.
Die Häuser aus der Nachbarschaft werden auf unserem Modell mit Styropor-Klötzen dargestellt.
Die Styroporklötze werden auf dem Plan angeordnet. Es sieht gut aus, dass wir damit am heutigen Tag noch fertig werden. Wurden wir allerdings doch nicht. Deshalb gibt es hier auch kein Foto vom fertigen Modell.
Im Bus geht's zurück nach Hause. Ich bin froh, dass dieser Tag vorbei ist.
Für das Abendtief mache ich mir wieder einen Kaffee. Dieses Mal in der eigenen Küche.
Vor dem Fernseher wäre ich beinahe eingeschlafen.
Am Abend vor dem Bettgehen nur noch kurz duschen...
(Ja, jetzt bloß die Kamera nicht fallen lassen)
...dann geht es ab ins Bett! Ich fasse den Vorsatz, ab jetzt wieder häufiger in meinem Blog zu schreiben^^
Gute Nacht an alle da draußen!
Bei Caro von Draußen nur Kännchen habe ich das erste Mal von der Aktion mit den zwölf Fotos am Zwölften eines jeden Monats gelesen. Sie hat auch wieder mitgemacht.
Bei ihr gibt es auch eine Liste von vielen anderen Bloggern und Bloggerinnen, die ebenfalls ihren Tag dokumentiert haben.
Ich schaue am liebsten alle Links durch. Es ist interessant, zu lesen und sehen, wie andere ihren Tag verbringen.
Montag, 13. April 2009
Shadowrunner: Ondori
Da hab ich mir gedacht, ich zeige hier mal eine meiner älteren Stummelpüppchen.
Der hier soll einen der Shadowrun-Charaktere meiner Schwester darstellen:
Er heißt Ondori und ist ein Tierschamane, dem im Kampf von einem Vogelgeist geholfen wird.
Er schläft gerne auf dem Dach und ist sehr großherzig.
Mit seiner Freundin hat er viele Waisenkinder aufgenommen.
Es hat sehr viel Spaß gemacht, Ondori zu nähen, und ihn überall mit verschiedenen Perlen zu verzieren.
Die Sandalen sind aus Moosgummi, und die Haare habe ich extra durcheinander angenäht, um Ondoris Dreadlocks anzudeuten.
Sonntag, 12. April 2009
12 of 12 im April
Wieder einmal hatte ich den ganzen Tag über den Fotoapparat dabei. Das sind meine zwölf Fotos für April:
(Wer die Regeln noch nicht kennt: Am zwölften des Monats nimmt man seinen Fotoapparat mit und macht - wann immer es einem in den Sinn kommt - über den gesamten Tagesablauf verteilt Fotos. Abends sucht man sich dann die zwölf Bilder, die einem am Besten gefallen, oder die, die am meisten aussagen, aus, und stellt sie in seinen Blog. Warum? Einfach so.)
Guten Morgen! Für die kleine Katze gibt es weder Wochenende noch Feiertag, sie will gefüttert oder gekuschelt werden, aber sofort!
Der übliche Morgenkaffee. Ohne den geht gar nichts!
Nach dem Essen - Internet für alle Familienmitglieder...
...mit McDonalds als Ziel. Dort verdrückten wir dann unser Abendessen - wenn man es so nennen darf. Es ist noch immer so warm, dass man draußen sitzen kann.
Daheim wird schon sehnsüchtig vor dem Futternapf gewartet. Nur Geduld, kleine Polly, du bekommst dein Essen schon noch! (Es ist immer wieder faszinierend, wie klein eine Katze doch aussehen kann, wenn sie Hunger hat!)
Gute Nacht!
Caro von Draußen nur Kännchen hat auf ihrem Blog auch mitgemacht. Bei ihr gibt es auch eine Liste von vielen anderen Bloggern und Bloggerinnen, die ebenfalls ihren Tag dokumentiert haben.
Mittwoch, 1. April 2009
Freitag, 13. März 2009
Rosa Freitag
Nach dem gelben Freitag hab ich mir gedacht, ich könnte einmal im Monat mal so richtig die Farbe bei mir einziehen lassen, um zu sehen, wie bunt doch die Welt um einen ist.
So gibt es im März also die Farbe Rosa.
Warum rosa? Die Froschkönigin hat auf ihrem Blog zur Aktion Himbeereis und Erdbeershake aufgerufen, man solle doch auf die Suche nach pinken und rosafarbenen Gegenständen gehen.
Ich bin leider ein bisschen spät dran, denn eigentlich ist die Aktionswoche schon wieder vorbei.
Hier kommt trotzdem ein bisschen Rosa aus meiner Umgebung:
Fotos (von links nach rechts, von oben nach unten): 1. Kinderfahrrad im Nachbargarten, 2. Kuhtasse und Colaglas in der Küche, 3. mein einziges Blümli steckt auch in einem (inzwischen zu kleinen) pinken Topf, 4. rosa Hausschuhe passend dazu rosefarbene Socken, 5. pink leuchtet auch die Telefonzelle am Bahnhof, 6. Mädchen-DVD "Doctor's Diary" in zuckersüßer Farbgebung, 7. Zierlaterne auf leuchtendem Regal, 8. Potpourri auf dem Wohnzimmertisch, 9. Stoffrose auf dem Schreibtisch.
Donnerstag, 12. März 2009
12 of 12 im März
Wieder einmal habe ich den ganzen Tag über den Fotoapparat dabei. Ich bin zu Besuch zu meiner Schwester gefahren, deshalb gibt es heute auch einige Fotos von unterwegs. Es gibt ziemlich viele Leute, die einen komisch ansehen, wenn man beginnt, Schilder zu fotografieren, oder seinen Koffer.
(Wer die Regeln noch nicht kennt: Am zwölften des Monats nimmt man seinen Fotoapparat mit und macht - wann immer es einem in den Sinn kommt - über den gesamten Tagesablauf verteilt Fotos. Abends sucht man sich dann die zwölf Bilder, die einem am Besten gefallen, oder die, die am meisten aussagen, aus, und stellt sie in seinen Blog. Warum? Einfach so.)
Guten Morgen! Ich wühle mich recht früh aus dem Bett... draußen ziehen Wolken über den Himmel.
Den Vormittag verbringe ich mit meinem neuen Projekt. Zuschneiden und Heften, zu mehr komme ich nicht, denn der Mittag ist schneller da, als ich dachte.
Zum Mittagessen gibt es Eisbergsalat. Die Zubereitung geht ja sehr schnell.
Danach wird gepackt - ich habe vor, am Nachmittag wegzufahren.
Ich gönne mir noch einen Nachmittagskaffee...
... dann breche ich auf. Mein mintgrüner Trolley am Bahnschalter...
.. denn ich fahre mit dem Zug. Ich liebe die gemütliche Atmosphäre hier drin. Draußen beginnt es zu regnen.
Ankunft eineinhalb Stunden später. Ich muss umsteigen...
... in die S-Bahn. Der Himmel ist hier genau so grau verhangen wie daheim.
Kätzin Felix freut sich auf mein Kommen - weil der Deckel meines Koffers zu ihren Lieblingsplätzen gehört. Mach's dir bequem, Süße!
Am Abend gibt es Käsespätzle. Eine große Portion für drei Personen, ganz unkonventionell im Wok zubereitet.
Und danach beende ich meinen Tag mit gemeinsamen Fernsehen - und natürlich wird über das, was man sieht auch kräftig gelästert, denn das gehört dazu.
Und damit bin ich auch schon wieder am Ende meines Tages angelangt. Gute Nacht!
Eine ganze Liste an Teilnehmern hat Caro von Draußen nur Kännchen hier in ihrem Blog aufgelistet. Bei ihr habe ich auch das erste Mal von dieser Aktion gelesen.
Mittwoch, 11. März 2009
Buchhülle mit Miez
Ich lese Bücher auch gerne unterwegs, damit sie nicht so unter dem Taschenaufenthalt leiden müssen, habe ich hier das erste Mal einen Umschlag dafür genäht.
Im Winter kamen mir die sommerlichen Kirschen dann doch etwas unpassend vor, und ich habe mit einem weiteren Umschlag begonnen, in festlichen Farben, und mit Sternen darauf.
Leider hat der Umschlag mich ziemlich getriezt. Zuerst war die Katze nach dem Verstürzen auf der Innenseite zu sehen, also neben der Einstecklasche. Ich hab alles noch mal aufgetrennt.
Danach stand sie blöderweise auf dem Kopf.
Ich startete den nächsten Versuch, und stellte fest, dass ich sie dieses Mal zu weit außen angenäht hatte, so dass sie immer auf der Buchinnenseite verschwand.
Also habe ich noch ein drittes Mal alles aufgetrennt, hatte aber keine Zeit und Lust mehr für einen weiteren Versuch.
Der winterliche Umschlag blieb liegen. Bis heute, wo der Winter eigentlich schon wieder vorbei ist.
Heute habe ich die Katze noch mal vom Umschlag gelöst, endlich alles zu meiner Zufriedenheit erledigt, so dass ich mein Buch endlich darin einwickeln kann.
Dazu passend gibt's noch ein Lesezeichen mit dem selben Motiv.
Und auch wenn der Winter schon vorbei zu sein scheint - der Eindruck täuscht, denn bei uns hat es heute nachmittag noch immer geschneit.
Und zu dem Buch, das ich gerade (zum wiederholten, dritten Mal schon) lese, passt der Einband auch ganz gut: Es ist "Felidae" von Akif Pirincci, ein spannender Krimi in der Katzenwelt dessen Protagonist ein detektivischer Kater ist.
Passt doch alles hervorragend zusammen, oder?
Dienstag, 10. März 2009
Kleiner hellblauer Minimietz
Doch wider Erwarten ging mir die Minimietze ganz leicht von der Hand.
Statt eines genähten Schwanzes habe ich drei Stoffstreifen zusammen geflochten. Das Wenden des knapp einen Zentimeter breiten Schwanzes wollte ich mir mit dem Fleecestoff nicht antun.
Da ich noch keine so winzigen Katzenaugen zum Annähen gefunden habe, habe ich mich dieses Mal mit kleinen weißen Knöpfen und schwarzer Wolle beholfen.
Freitag, 27. Februar 2009
Gelber Freitag
Ausgerechnet im trüben Winter kann man so eine Farbenwelle gut vertragen, denke ich und habe deshalb beschlossen, mich am vorletzten Tag des Februars noch anzuhängen und ein paar gelbe Dinge in meiner Umgebung zu fotografieren.
Dass es in meinem Zimmer mehr Gelb gibt, liegt wohl daran, dass ich leuchtende Farben mag - sowohl an mir, als auch in meinem Umfeld.
Aber auch draußen lässt sich einiges in gelb entdecken -Hinweisschilder, ganze Häuser und ein leuchtend gelber Bus.
Fotos (von oben links im Uhrzeigersinn): 1. Gelb schon früh morgens im Badezimmer, 2. Gelb auch unterwegs beim Spazierengehen,
3. Gelb findet sich sogar im Kühlschrank, 4. und Gelbes wird beim Lonster auch gern genäht. In dem Fall eine leichte Jacke für den Frühling.
Mittwoch, 25. Februar 2009
Es miaut in grün...
Dieses Mal eine Bestellung von der Mutter einer Freundin.
Wenn das so weiter geht, kann ich glatt eine Tierhandlung aufmachen^^.
Aber ich mache es ja gerne und ich bin auch gerne bereit noch mehr Freunde und Freundesfreunde mit süßen Schmusern zu versorgen.
Gerade diesen Mietz mit seinen riesigen Kulleraugen finde ich wirklich süß.
Gerne hätte ich wieder die üblichen Katzenaugen gekauft. Diese gab es allerdings nur in grün, und da es klar war, dass die Katze grün wurde, hätte das sicher nicht gepasst. Also wurden die Augen orange - und wohl ein bisschen größer.
Jetzt sieht er aus wie ein Babymietz. Hallo, du Süßer!
Donnerstag, 12. Februar 2009
12 of 12 im Februar
Dieses Mal schon zum dritten Mal.
So lauten die Regeln: Am zwölften jedes Monats nimmt man seinen Fotoapparat mit und macht - wann immer es einem in den Sinn kommt - über den gesamten Tagesablauf verteilt Fotos. Abends sucht man sich dann die zwölf Bilder, die einem am Besten gefallen, oder die, die am meisten aussagen, aus, und stellt sie in seinen Blog.
Für "12 of 12" habe ich jetzt ein eigenes Label eingerichtet. Scheint ja nun doch so, als würde ich es öfter durchziehen^^
Und nun gehts los...
Schokokaffee aus Wintertasse: Guten Morgen!
Passend dazu schneit es draußen wieder.
Mittags mache ich mir einen Heidelbeershake und befolge den Hinweis auf dem Glas: Ich sollte mal Pause machen...
Und dann scheint die Sonne auf den Schnee: Es glitzert und funkelt. Irre ich mich, oder ist der Winter zurückgekommen?
Mit Musik arbeitet es sich doppelt so leicht...
... auch beim Schneidern von Geburtstagsgeschenken ist Musik gerne gehört.
Die Stummelchen liegen Modell für einen passenden Geburtstagsgruß.
Abends gibt es leckeren Quark aus den restlichen Heidelbeeren und Mandarinen. Dazu Früchtetee.
Quak? Der grinst mich immer vom Schreibtisch aus an: Der Monsterknutschfrosch!
Teufel auch noch mal! Diese dummen Internetspielchen! Ich wollte doch den Blogeintrag fertigmachen! Übrigens bemerke ich gerade: Mein Monitor hätte auch einmal wieder eine Wäsche verdient.
Zu allem Überfluss macht sich auch noch mein Ö selbstständig. Auch eine interessante Erfahrung. Hat irgendwer einen Trick mit dem man losgelöste Notebooktasten wieder zurückfriemeln kann?
Und damit ist er auch schon wieder vorbei, der Zwölfte. Gute Nacht, alle miteinander!
Auch Sorian vom Beli Blonster-Blog hat am 12. Februar ihren Fotoapparat mitgeschleppt: Hier kommt ihr zu ihren Fotos.
Donnerstag, 5. Februar 2009
Einjähriges Jubiläum!
Heute ist es soweit! Heute wird mein Blog ein ganzes Jahr alt.

















